Impotenz: Wenn Man(n) Nimmer Kann

Das Vitamin soll das Immunsystem stärken, zum Stressabbau beitragen und die männliche Potenz indirekt fördern. Etlichen natürlichen Mitteln wird aber ebenfalls nachgesagt, die Potenz zu fördern, darunter per exemplum Ginseng oder Ginkgo. Manche Männer scheuen sich, mit solchen Beschwerden zum Arzt zu gehen – und setzen lieber vorderhand auf Selbsthilfe, indem sie u. a. versuchen, ein Potenzmittel im Angebot. „Damit kommen mehrheitlich Männer grundlegend einige Zeit aus.“ Homöopathische Mittel hingegen solle man hingegen laut Packungsbeilage oft täglich, teils sogar mehrmals tagsüber einnehmen. „Viele Männer achten sehr auf ihre Gesundheit, machen Sport und ernähren sich bewusst“, sagt Jäger. „Viele Menschen gehen davon aus, dass solche Potenzmittel ihrem Herz schaden könnten – das stimmt aber gar nicht“, sagt der Experte. „Viele Menschen denken zu Anfang, dass pflanzliche Mittel harmlos seien“, sagt der Androloge. Er ist Urologe und Androloge und Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Mann und Gesundheit. Besonders perfide: Weil sich inzwischen herumgesprochen hat, dass es die klassischen Potenzmittel nur auf Rezept gibt, verfolgen manche Onlineshops ein besonderes Konzept: Patienten teilen ihre Beschwerden mit, diese werden gegen Zahlung eines bestimmten Betrags an einen vermeintlichen Arzt weitergeleitet – und dieser stellt dann angeblich ein Rezept für ein Potenzmittel aus.

Das setzt einen Besuch beim Arzt voraus. In diesen Fällen haben die Viagra-Verwender die Möglichkeit von einem Arzt prüfen zu lassen, ob ein anderes Medikament vielleicht besser geeignet ist. „Der Käufer sieht allerdings weder das Rezept noch hat er Kontakt zum vermeintlichen Arzt“, sagt Jäger, der dahinter ein ausgeklügeltes Geschäftsmodell vermutet – denn die Käufer zahlen für länger ein möglicherweise wirkungsloses Mittel, sondern nebst auch noch für einen möglicherweise nicht vorhandenen Arzt. Jäger rät ohnehin grundsätzlich dazu, mit Erektionsproblemen zu dem Arzt zu gehen. Da mehrheitlich Potenzmittel viele positive Inhaltsstoffe wie Vitamine oder Mineralstoffe enthalten, bringen sie neben der Behandlung von Erektionsproblemen weitere gesundheitliche Vorteile mit sich. In der Überzahl Männer, die an Erektionsbeschwerden leiden, fragen sich, welches Medikament wohl das beste Potenzmittel ist. Die medizinische Forschung konnte zeigen, dass weder Diäten, noch bariatrische Operationen wie die Verkleinerung des Magens oder eine teilweise Entfernung des Dünndarms Einfluss auf die Impulsivität des Patienten haben. Bei manchen Patienten reichen niedrige Konzentrationen der Wirkstoffe, andere brauchen eine höhere Dosierung. In den deutschen evidenzbasierten Leitlinien zur Behandlung der Adipositas im Kindes- und Jugendalter wird der Einsatz konservativer (nichtpharmakologischer) Therapieverfahren zur Gewichtsreduktion dabei Ziel einer langfristigen Verbesserung des Ernährungs- und Bewegungsverhaltens empfohlen (11). Dabei wird zur kombinierten Anwendung von ernährungs-, bewegungs- und verhaltenstherapeutischen Schulungseinheiten als multimodale Lebensstil-Intervention geraten.

Hierbei Ziel einer Aktualisierung des Forschungsstandes zur Effektivität von Gewichtsreduktionsbehandlungen im Kindes- und Jugendalter orientierte sich die Literaturrecherche am zeitlichen Endpunkt der anno 2009 publizierten Cochrane-Metaanalyse (10), in der alle bis Mai 2008 veröffentlichten Studien berücksichtigt wurden. Neben den persönlichen Eigenschaften kommt es zudem darauf an, auf welche Weise und unter welchen Umständen Sie das Arzneimittel einnehmen möchten. „Diese Mittel wirken alle auf eine ähnliche Weise und haben letztlich auch ähnliche Nebenwirkungen“, sagt Jäger. „Wichtig ist insbesondere, dass man andere Erkrankungen ausschließt“, sagt Jäger. Bei der Behandlung chronischer Erkrankungen besteht das übergeordnete Therapieziel unzerteilbar verbesserten Krankheitsumgang. Dabei handelt es sich um eine nicht-medikamentöse Behandlung. Laut Ergebnissen einer US-amerikanischen Studie stellt diese Behandlung eine sinnvolle Ergänzung und Unterstützung für die Gewichtsabnahme dar. Alprostadil ist ein Wirkstoff der ebenfalls zur Behandlung von erektiler Dysfunktion zum Einsatz kommt. Im Widerspruch zu Potenzpillen, kann der Wirkstoff Alprostadil bei lokaler Anwendung nicht nur bei vaskulär bedingten Ursachen seine Wirksam werden. „Das Problem ist, dass bei homöopathischen Mitteln ebenfalls keine Wirkung nachgewiesen werden muss, wenn sie auf den Markt kommen“, sagt Jäger. So nutzen sie Essattacken, um sich für kurze Zeit ein Gefühl der Erleichterung zu verschaffen – ein gefährlicher Teufelskreis für Körper und Psyche.

Diverse Fettsäuren wie Omega-3-Fettsäuren sind essenziell für den Körper. In manchen Fällen kann es sich lohnen, den Folsäurespiegel durch Nahrungsergänzungsmittel zu erhöhen. Ein niedriger Folsäurespiegel soll die Erektionsfähigkeit beeinträchtigen. B-Vitamine sollen durch Stressabbau die Erektionsfähigkeit verbessern. Neben meist rezeptpflichtigen synthetischen Präparaten gibt es inzwischen auch eine Reihe natürlicher Potenzmittel, die Ihre Libido und Erektionsfähigkeit erhöhen können. Dabei können sich dann seit dieser Zeit deutlich mehr Kosten ergeben als bei klassischen Präparaten. Sport hilft die Muskelmasse zu vergrößern, mehr Energie zu verbrennen und somit Fett zu verbrennen und bringt den Körper außerdem gut in Form. Die Aussagekraft der vorliegenden Arbeit ist durch das Fehlen einer quantitativen Analyse der Therapieeffekte eingeschränkt. Besonders angesichts der tatsache potenziell nachteilige Nebenwirkungen einer Gewichtsreduktionsbehandlung auf die langfristige Gewichtsentwicklung und die psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen sollte eine engmaschige Überprüfung unerwünschter Ereignisse erfolgen. Auf Süßigkeiten, gesüßte Getränke und Alkohol sollte verzichtet werden, damit der Körper sich der Fettverbrennung widmen kann. Zink ist ein Stoff und an einigen biologischen Prozessen im Körper beteiligt. Zink soll die Produktion des männlichen Sexualhormones Testosteron anregen. Ingwer soll den Stoffwechsel anregen und die Durchblutung fördern, was bewirken soll, dass der Penis gut aerob und Blut versorgt ist. Dysfunktionale Gewichtskontrollmechanismen und eine Selbstwertminderung bis hin zu depressiven Episoden mit sozialer Isolation können sich bei entsprechender Vulnerabilität als Folge einer einseitigen Konzentration aufs Thema Gewicht herausbilden (39). Ungesunde Gewichtskontrollmechanismen sind als Grundlage für die Entstehung manifester Essstörungen bekannt, die wiederum im Krankheitsverlauf eine Gewichtszunahme begünstigen (40). Denkbar wäre auch die Entwicklung einer Resignation, indem aufeinanderfolgend des erlebten Misserfolges Bemühungen um eine gesunde Lebensweise aufgegeben werden.